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 ++Aktion Frühstart Kunst++Architektur bildet++ Kinderzeichnungen aus Afghanistan++Internationaler Kongress der Kunstpädagogik ++

Screenshot 2014-12-10 00.43.05++FRÜHSTART KUNST++ Am 26. und 27. Januar 2015 können Studieninteressierte für den Diplomstudiengang Freie Kunst und den Bachelorstudiengang KUNST.Lehramt für zwei Tage mit unterschiedlichen Materialien und Medien in den Ateliers und Werkstätten der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig arbeiten. Sie gewinnen im direkten Kontakt mit den hier lehrenden Künstlerinnen und Künstlern einen ganz persönlichen Eindruck von den Anforderungen und Möglichkeiten des Kunststudiums in Braunschweig. Frühstarter_innen, die zum kommenden Wintersemester 2015/16 ein Kunststudium an der HBK Braunschweig aufnehmen wollen, haben die Möglichkeit, bei Weiterlesen »

Gemeinsam gegen den Fachabbau

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BDK-Vorsitzender Martin Klinkner erläutert die Position des Fachverbandes

Die drei ästhetisch orientierten Schulfächer Kunst, Musik und Theater sind für die Bildung von Kindern und Jugendlichen wertvoll und bedeutsam. Sie tragen unter anderem zu einem lebendigen kulturellen Leben an den Schulen bei, können Identitätsbildungen unterstützen, Neugierhaltung und Kreativität fördern und bereiten auch auf eine spätere Berufspraxis vor.
Durch verschiedene aktuelle Tendenzen sind sie aber zunehmend in Frage gestellt. U.a. spielen dabei die Schulzeitverdichtung, die Reduktion in der Stundentafel und die an PISA-Vorgaben orientierte Fokussierung auf die so genannten Kernfächer eine gewichtige Rolle. In vielen Bundesländern gibt es Bemühungen, einen “ästhetischen Lernbereich” einzurichten, der bei Senkung der Qualität in den Kompetenzbereichen der einzelnen Fächer auch eine gewisse inhaltliche Beliebigkeit bedeuten kann. Zunehmend werden “Fachfremde” in diesem Bereich eingesetzt. Die weitestgehend drittmittelfinanzierte “kulturelle Bildung” scheint Einsparungspotentiale zu bieten. Statt fruchtbare Kooperationen zwischen Schule und außerschulischen Institutionen zu fördern, wird über Alternativen zu einem aufbauenden schulischen Fachunterricht nachgedacht. Stiftungen mit enormen finanziellem Budget treten besonders hervor, initiieren in der Regel aber allenfalls “Leuchturmprojekte”. In der Breite der Schullandschaft wirken sie nicht.

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LVs Brandenburg und Berlin organisieren nächste HV

 ++BDK Bundesvorstand am HV-Ort Berlin++MB21 – Preisträger stehen fest++ Abschaffung  Intermediales Gestalten++Anmeldephase BUKO15 in Salzburg angelaufen++

 

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Abb. Dieter Herrmann, Stefan Neuhaus und Katja Böhme (LV Berlin) besprechen das Layout der HV-Tagungsmappe

++Die HV in Berlin ist sehr gut vorbereitet++Diesen Eindruck hatten die Mitglieder des BDK-Vorstandes, als sie kürzlich in der Bundeshauptstadt weilten. Die LV-Vorstände um Katja Frick (Brandenburg) und Stefan Neuhaus (Berlin) haben ein  ansprechendes  und intensives Programm konzipiert und allein schon der Ort der wichtigsten Verbandstagung, die Universität der Künstevermittelt historische akademische Atmosphäre. Das Tagungshotel liegt gegenüber der UDK, kurze Wege sind also garantiert. Das Beiprogramm in der Bundeshauptstadt und Metropole Berlin verspricht kulturell Hochwertiges und bietet ausreichend Abwechslung von den Formalia, Arbeitsgruppen und Abstimmungen. Auf dieser HV steht der Bundesvorstand zur Wahl. Die HV-Unterlagen werden zu Beginn des neuen Jahres verschickt. Termin der HV ist der 20.-22. März 2015. 


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Internationale Perspektiven der Kunstpädagogik und Tagungsberichte

Heft_14_04_XX.inddLiebe Leserin, lieber Leser,

das vor Ihnen liegende Heft hat zwei Schwerpunkte. Zu Beginn geben Beiträge Einblicke in Kunstunterricht in Finnland und den USA. Internationale Perspektiven der Kunstpädagogik stehen in weiteren Texten des Heftes auf ganz unterschiedliche Weise im Fokus. Ferner wird die Thematik der Transkulturalität sowie des „Fremden“ behandelt.
Der zweite Schwerpunkt liegt diesmal auf insgesamt sieben Tagungsberichten. Das zeugt von einer lebhaften Diskussionskultur in unserem Fach – auch im 50. Jahrgang der BDK-Mitteilungen.
Wenn Sie sich hieran beteiligen möchten, sind Beiträge, Tagungsberichte und Leserbriefe stets willkommen.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihre Redaktion Weiterlesen »

++ Werkdidaktik-Tagung++ Anstoß 2.0 – Neue Medien im Kunstunterricht++Video der Generationen 2015++Kribbeln im Kopf-Kreativwerkstatt++


Screenshot 2014-10-13 22.33.09++ Werkdidaktik-Tagung++Werkdidaktik wird im Rahmen der Lehrer_innenbildung nur noch an zehn Universitäten der Bundesrepublik Deutschland angeboten.  Der Bedeutung der Werkdidaktik widmet sich nun eine Tagung an der Universität Leipzig am 20.11.2014. Im Zentrum steht  die Frage: “Welche aktuelle Bedeutung hat das Fach Werken für die Bildung von Kindern?” Die Tagung soll der Ausweitung einer wissenschaftsorientierten Werkdidaktik für die Grundschule den Weg bahnen. Wolfgang Schiebel vom BDK-LV Bayern hält dort den Vortrag “Handelnder Umgang mit Material und Werkzeug als Gegengewicht zu einer digitalisierten Umwelt. Oder:Warum Werken wirkt! Die Fachtagung in Leipzig dürfte besonders auch für Interessenten aus den angrenzenden Bundesländern in Betracht kommen.  # Infoflyer


Screenshot 2014-10-13 22.55.30++ Anstoß 2.0 – Neue Medien im Kunstunterricht++ In Zusammenarbeit mit dem ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe veranstaltet der BDK Baden-Württemberg am Freitag, den 17.10.2014, eine kunstpädagogische Tagung, die sich mit dem Schwerpunkt der „Neuen Medien“ im Kunstunterricht beschäftigt. Schulartenübergreifend basiert die Tagung auf drei Bausteinen: Fachvorträge, Workshops und eine Austauschbörse für Unterrichtsideen. BDK-Medienreferent Klaus Küchmeister ist mit Vortrag und Workshop zum Thema “Mobile Movie und Handyfime im Kunstunterricht vertreten  # Weitere Infos  

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Infos+Termine # 09-2014


Bildschirmfoto 2014-09-26 um 00.02.04++Künstler für Schüler++Das Projekt »Künstler für Schüler« bietet seit 15 Jahren Schülern und Schülerinnen des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, in Workshops gemeinsam mit einer Künstlerin oder einem Künstler zu arbeiten. Ursprünglich entstanden als Reaktion auf die Tendenz zu Gefühlsarmut und Gewaltbereitschaft an Schulen, hat sich das Projekt zu einer festen Größe in der Schullandschaft entwickelt. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt das Projekt seit 15 Jahren. Dabei verabreden sich Bildende Künstler mit Schulen des Landes, um den Schulalltag mit ungewöhnlichen Ideen, unbequemen Fragen oder der Arbeit an neuen Formaten oder schwer zu bearbeitenden Materialien zu bereichern. Dieses findet gemeinsam und kooperativ mit den Lehrkräften satt. Dies ist im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern ein durchaus wichtiges Fortbildungsangebot. Weiterlesen »

Das Problem Kompetenzorientierung

Diskutierten über die Bildungspolitik: Ulrich Heinen und Clemens Höxter

Diskutierten über die Bildungs- und Kulturpolitik: Ulrich Heinen und Clemens Höxter

++Herbststreffen des BDK++Auf dem Herbsttreffen des BDK in Fuldatal, dem regelmäßigen Zusammentreffen von geschäftsführendem Bundesvorstand, seinen beigeordneten Referaten und Vorstandsmitgliedern aus den Landesverbänden, wurde nach den Regularien in Arbeitsgruppen und Debatten zu verschiedenen Themen der Verbandsarbeit Stellung genommen. Für die Zukunft des bundesweiten Förderseminars wurde eine Empfehlung an die Hauptversammlung in Berlin verabschiedet. Die Medienreferenten der LVs justierten unter der Leitung von Klaus Küchmeister ihre Arbeit neu. Die Arbeitsgruppe „Kunstgeschichte in der Kunsterziehung“ im BDK wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Heinen eingerichtet und wird ihre Arbeit aufnehmen. In seinem Vortrag “Welche Kunstgeschichte braucht die Kunstpädagogik?” wurde deutlich, dass zum Thema Stellung bezogen werden muss, auch um dem aufkeimenden Ansinnen  von Kunsthistorikern, diesen Bereich in der Schule zu übernehmen, entgegen zu treten. Weitere interessierte Mitarbeitende an der Arbeitsgruppe sind willkommen und können sich zur Kontaktaufnahme und Information an Ulrich Heinen wenden ed.en1419144504goloc1419144504ten@n1419144504enieh1419144504. Weiterlesen »

Stellenwert der künstlerischen Fächer zur kulturellen Bildung

 ++Kulturrat stärkt die künstlerischen Schulfächer++Vermittlung im Museum++Globalität…Interkulturalität…Transkulturalität –Tagung in Düsseldorf++„KinoFilmGeschichte“ in Hamburg++

Bildschirmfoto 2014-09-11 um 22.14.50++Stellungnahme des Kulturrates zur Bildungspolitik++Der Deutsche Kulturrat erwartet in einer Stellungnahme von den Ländern eine Ergänzung und Konkretisierung der genannten KMK-Empfehlungen. Insbesondere eine umfassende Erhebung zur Lage der künstlerischen Schulfächer, bedarfsorientierte Programme für die Lehreraus- und weiterbildung, um dem fachfremd erteilten Unterricht entgegenzuwirken, eine vollständige Verankerung der künstlerischen Schulfächer in den Stundentafeln aller Schulformen sowie die Wahrung der Eigenständigkeit der jeweiligen künstlerischen Schulfächer und damit eine Absage an Verbundfächer wie z.B. den Lernbereich Ästhetische Bildung wird gefordert. # Weitere Infos  


 Bildschirmfoto 2014-09-11 um 22.26.54++Vermittlungsarbeit im Museum++Kunst und Kultur zu vermitteln ist eine echte Herausforderung – Vermittler vertreten die Interessen und Meinungen des Museums und möchten zugleich die Interessen der Besucher erfüllen. Da sich die Bedürfnisse der Besucher  und ihre Erwartungen an das Museum stetig ändern, ist auch die Vermittlungsarbeit in einem stetigen Wandel und in einem kreativen offenen Prozess. Zwischen der pädagogischen Arbeit im Museum und der in der Schule sind viele Gemeinsamkeiten aber auch Abgrenzungen festzustellen. Unter dem Thema “Vermittlungsarbeit im Museum auf dem Prüfstand” findet im Staatlichen Museum Schwerin / Ludwigslust /Güstrow eine Tagung statt.  # Zum Flyer

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