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Der BDK stiftet wieder den Sonderpreis beim Kreativwettbewerb von mb21

Screenshot 2014-05-02 19.48.43Noch bis zum 07. August 2016 können Kinder und Jugendliche ihre multimedialen Projekte beim 18. Deutschen Multimediapreis mb21 einreichen. Den Gewinnern winken tolle Sach- und Geldpreise im Gesamtwert vonüber 10.000 €!
Egal, ob die Projekte als Einzelleistung oder als Teamprojekt entstanden sind, ob sie in der Freizeit, in der Schule oder in medienpädagogischen Einrichtungen produziert wurden: Mitmachen können alle jungen Medienmacher und Medienmacherinnen, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 25 Jahre sind. Computerspiele, Apps, Installationen, multimediale Performances, Animationen, Video-Blogs und Weiterlesen »

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Zusatzinformationen zum Artikel “Keine Angst vor Comics” auf den Seiten 19-22 in Heft 2 2016 der BDK-Mitteilungen

Material zu Keine Angst vor Comics

 

Im Zeichen der Interkulturalität

WAHL

Verbandsangelegenheiten: Abstimmung über Anträge

Die diesjährige Hauptversammlung des BDK in München stand unter den Leitbegriffen Transkultur und Interkultur. Kulturen sind durch eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensformen und Lebensstile gekennzeichnet. Andere kulturelle Lebensformen, neuartige Formen des Zusammenlebens, aktuell die Aufnahme von Menschen auf der Flucht, sind Herausforderungen, die neue Bildungsprozesse erfordern und auch Konzepte für die Praxis in der Schule verlangen.

Welche Rolle spielen Ideen des “Diversity Learning”, der “Diversity Education” – auch für den Kunstunterricht wurde in der AG von Oliver Reuter (Grundschulreferat) gefragt. ”Bilder der Kunst als intrakulturelle und interkulturelle Symbolwelten” und die Bedeutsamkeit für Schülerinnen und Schüler unter dem Einfluss kultureller Migration wurde in der Ag von Johannes Kirchenmann, Frank Schulz und Lars Zumbransen anhand von Bildbeispielen diskutiert. Auf die wichtige Rolle von außerschulischen Partnern und Initiativen bei kulturellen und unterkulturellen Bildungsprozessen wies Clemens Höxter (Referat Kulturelle Bildung) in seiner Arbeitsgruppe hin. So hat der Deutsche Kulturrat bereits 2009 gemeinsammit bundesweit arbeitenden Migrantenorganisationen sowie Kulturverbänden  den Runden Tisch “Lernorte unterkultureller Bildung” ins Leben gerufen. Clemens Höxter begrüßte in seiner Arbeitsgruppe auch die Fachkollegen Reiss (Theater) und Oberschmidt (Musik).

Gemeinsam mit KollegInnen aus den europäischen Nachbarverbänden, darunter Verena Widmaier (Schweiz) und Franz Billmayer Weiterlesen »

Petition

Screenshot 2016-05-06 01.05.34Im Bundesland Brandenburg werden derzeit für keine Schulform Kunstlehrerinnen und -lehrer ausgebildet. Der Fachverband der Kunstpädagogen des Landes Brandenburg (BDK) fordert mit einer Online -Petition das Wiedereinrichten des Studienganges Kunst Lehramt mindestens für die Primar- und die Sekundarstufe I. Die Situation in Brandenburg stellt sich  dramatisch dar. Seit 2009 ist die universitäre Ausbildung kontinuierlich verringert worden. Derzeit werden im gesamten Bundesland für keine Schulform Kunstlehrerinnen und -lehrer ausgebildet. Dies hat zur Folge, dass es seit 2016 keine neuen Referendare für den Kunstunterricht im Vorbereitungsdienst mehr gibt. Eine grundständige fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Ausbildung für die Kunstlehrerinnen und -lehrer aller Schulstufen ist eine notwendige Voraussetzung für einen fachlich, didaktisch und pädagogisch guten Kunstunterricht, der auch dem Bildungsanspruch der Lehrpläne gerecht wird. Der BDK-Bundesvorstand unterstützt ausdrücklich die Forderungen des Landesverbandes Brandenburg und hofft auf breite Unterstützung durch die Online-Petition.

Interkultur/Transkultur 2016. Nicht mehr im "Palast des Sultans".

imageDie BDK-Hauptversammlung vom 22. bis zum 24. April 2016 in München steht unter dem Motto “Interkultur/Transkultur”, Tagungsort ist die Akademie der Bildenden Künste. Eingerahmt von Verbandsangelegenheiten und einem interessanten und vielseitigen  Begleitprogramm, organisiert vom Landesverband Bayern, wollen Delegierte der Bundesländer  und die Gäste aus den benachbarten Partnerverbänden Österreich und Schweiz sowie der kooperierenden Fachverbände Musik und Theater in Arbeitsgruppen das Thema erörtern. Eine sich transformierende Gesellschaft fordert Reaktionen im Bildungssystem und die Integration geflüchteter Menschen wird auch die Kunstpädagogik langfristig und nachhaltig beschäftigen. Integration nimmt Weiterlesen »

Vorschau auf das neue Heft

Heft_16_02_TitelbildLiebe Leserin, lieber Leser,

 in der neuesten Ausgabe der BDK-Mitteilungen, die demnächst per Post bei Ihnen eintreffen wird, befinden sich besonders viele Beiträge, die Praxisanregungen für den Kunstunterricht enthalten. Sei es die Auseinandersetzung mit Architektur in der Schule, welche unter ganz unterschiedlichen Aspekten in den ersten drei Beiträgen behandelt wird, seien es fantastische Szenen, die Schülerinnen und Schüler gerne gestalten. Aber auch Erkenntnisse aus der Forschung unseres Faches bereichern diese Ausgabe. Gleiches gilt für Berichte von nationalen und internationalen Tagungen. Um diese Vielfalt weiter gewährleisten zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte senden Sie uns daher Ihre Textangebote zu – ob dokumentierte Unterrichtseinheit, Tagungsbericht oder Rezension! Weitere Hinweise hierfür finden Sie hier auf der Website des BDK oder im Impressum der BDK-Mitteilungen auf Seite 50.

Eine gewinnbringende Lektüre wünscht Ihnen
 Ihre Redaktion 

 Inhalt
Sybill Hecht
RAUM::Verkostung
4

Katharina Blömer
Schulbilder – Farbe als schöne Oberfläche
8

Werner Bloß
Zum Beispiel Basilika
Sachanalytische, kulturpädagogische und methodische Anregungen
10

Natascha Ehrenheim & Lisa Winkler
Animierte Superhelden
Ein kunstpädagogisches Projekt mit einer Stop-Motion-App
15

Sandra Eva Boschenhoff
Keine Angst vor Comics
Eine Reihenplanung für den Kunstunterricht
in der Unter- und Mittelstufe
19
 
Elisabeth Haslauer
Surreale Bilder durch kollektives Arbeiten
in der Jahrgangsstufe 7
24
 
Raphael Spielmann
Digitale Kinderzeichnung am Tablet
Beobachtungen, Kategorisierungen, Vergleiche und Reflexionen
26

Sonja Orth
Typen von Reflexionsphasen im Kunstunterricht
Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in der Primarstufe
31

Ernst Wagner
Europäischer Referenzrahmen für Visual Literacy
36

Franziska Elsner
Kunstpädagogischer Tag & Jahresversammlung des BDK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt
38

Tobias Loemke
Kunstunterricht als Forschungsatelier?
Kunstpädagogisches Forschungskolloquium zu Fragen der professions-
bezogenen künstlerischen und ästhetischen Bildung
40

Renate Stieber
Erster Werkpädagogischer Tag
Im Verbund von Bayern und Österreich an der Universität Passau
42

Mitteilungen 46
Bücher/Medien 47
Impressum 50
Personalia 50
Mitteilungen 51

Ernst Wagner erläuterte die Struktur des Kompetenzrahmens und gab einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben

Ernst Wagner erläuterte die Struktur des Kompetenzrahmens und gab einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben

Das Projekt „Europäischer Referenzrahmen für Visual Literacy“ (Common European Framework of Reference for Visual Literacy: CEFR_VL) entstand 2012/13 aus dem ENViL-Netzwerk (European Network Visual Literacy) heraus. Es wurde von der Europäischen Union seit 2014 finanziell unterstützt und fand in Budapest am 11. und 12. Februar seinen Abschluss.
Zur Tagung in Budapest (organisiert von Gabriella Pataky)  kamen über 30 internationale ExpertInnen und über 60 ungarische LehrerInnen. Sie erlebten einen intensiven Tag voller Anregungen und Inspirationen.
Nach der Begrüßung stellte zunächst Ernst Wagner die wesentlichen Inhalte des Projekts vor. Der Referenzrahmen für “Visual Literacy” beschreibt Kompetenzen, die europäische Bürger im Bereich der Bildenden Kunst und der angewandten Künste (Architektur und Design) sowie der visuellen Alltagskultur haben sollten, wenn sie als mündige Bürger an Kultur und Gesellschaft teilhaben. Dafür – und das ist bislang einmalig in der Geschichte der bildnerischen Schulfächer in Europa – wurde dieser Bezugspunkt von führenden europäischen Weiterlesen »

++UDK Berlin startet Crowdfounding-Kampagne für SpielRaumStadt++ Archtitektur und Baukultur hat eine besondere Bedeutung im Kunstunterricht aber in der Grundschul-Praxis kommt das Thema in der Regel nicht so häufig vor. Studierende der Universität der Künste Berlin haben deshalb in einem experimentellen Seminar das “Stadtforscherspiel” entwickelt. Zusammen mit einer Publikation soll es Eltern, Lehrern und Kindern einen Zugang zur Baukultur eröffnen. Das Projekt soll ein Bewusstsein dafür erzeugen, dass alles, was sich im gebauten Raum befindet, irgendwann geplant und gestaltet wurde. Dabei steht nicht das Herausragende und Besondere im Zentrum der Betrachtung, sondern die Alltagsräume der Kinder. Zur Finanzierung des Stadtforscherspiels und der Publikation hat die Gruppe gerade eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Unter www.startnext.com/spielraumstadt ist es möglich, das engagierte Projekt zu unterstützen.  > Weitere Infos

 

KMS_Logo_mixedup_4c++MIXED UP geht in die zwölfte Runde++ Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) /Arbeitsbereich Kultur macht Schule ruft zum zwölften Mal zum bundesweiten Wettbewerb für Kooperationen zwischen kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule auf. Gesucht werden Bildungspartnerschaften, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu unterstützen, Zugänge zur Kulturellen Bildung zu erweitern und kulturelle Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Beteiligung zu fördern. Anmeldeschluss ist am 15. Mai 2016. Bis dahin können Bewerbungen per Online-Formular unter www.mixed-up-wettbewerb.de eingereicht werden. > Infoflyer

Bildschirmfoto 2015-03-28 um 00.27.39++Orchideenfächer – Unverzichtbare Exoten oder entbehrliches Wissen?++Pressemitteilung • Kleine Fächer sind das Salz in der lauwarmen Hochschulsuppe, ohne sie würde der Universitätsbetrieb seinen inneren Kern verlieren. Die Kleinen Fächern sind für die Pflege, Ausdehnung und Weitergabe enormer Wissensbestände verantwortlich, aber gemessen an dieser Aufgabe verfügen sie nur über eine sehr schwache personelle und infrastrukturelle Ausstattung. Ihre strukturelle Schwäche besteht dabei in doppelter Hinsicht: einerseits auf der Ebene der Hochschule, wo Kleine Fächer vielfach nur von einer einzigen Person in Lehre und Forschung vertreten werden, andererseits auch länderübergreifend, denn Kleine Fächer sind in Deutschland stets nur an sehr wenigen Standorten vorhanden. Weiter Infos

Screenshot 2016-03-17 22.23.04++142 Organisationen und Verbände unterstützen die Allianz für Weltoffenheit++Pressemitteilung • Zahlreiche Organisationen und Verbände des zivilgesellschaftlichen Lebens unterstützen die Allianz für Weltoffenheit. Der Trägerkreis der Allianz hat seinen Aufruf nun in Berlin vorgestellt. Die Allianzpartner appellieren angesichts der aktuellen Herausforderungen, demokratische Grundwerte und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu wahren sowie Hass und Intoleranz entschieden entgegenzutreten.Der Aufruf für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt wird von 142 weiteren Organisationen und Verbänden getragen, darunter auch der BDK, Fachverband für Kunstpädagogik, vertreten durch seinen Referatsleiter Kulturelle Bildung, Clemens Höxter. Weiterlesen »

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