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++Quereinsteiger – klare Stellungnahme des BDK | Auf der Herbsttagung des BDK in Fuldatal/Kassel wurde neben dem verbandsinternen Austausch und der Arbeit in Initiativgruppen zu den Themen Außendarstellung und Förderseminar auch eine Stellungnahme des BDK zur aktuellen Problematik der Seiteneinsteiger-Qualifikation erarbeitet und auf den Weg gebracht. Sie dient der eindeutigen Positionierung des Verbandes und kann als Argumentationsunterstützung im Dialog mit ministeriellen Stellen und Entscheidern dienen. Das Positionspapier steht hier zum Download bereit und kann künftig auch unter dem Reiter  “Der BDK /Service / Positionen des BDK” abgerufen werden. Angehängt an das Papier ist auch die Schweriner Erklärung des AfS, VDS, BDK und BV.TS zur Einrichtung eines „Lernbereichs Künste“ in der Stundentafel allgemein bildender Schulen.

Positionsbestimmung des BDK zur Ausbildung von Seiteneinsteigern / Quereinsteigern für den Regelunterricht an allgemeinbildenden Schulen

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Landesvertreter und gV auf dem Arbeitstreffen des BDK in der Reinhardswaldschule Kassel/Fuldatal 2016. Foto Jochen Wilms

 

BDK NRW++ Digitale Medien im Kunstunterricht | Erster kooperativer kunstpädagogischer Tag 2016 NRW – Hessen, Weiterlesen »


Screenshot 2016-09-08 23.27.13„Olympische Spiele – wie ich sie sehe!“ Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Spiele von Rio de Janeiro veranstalten die Deutsche Olympische Akademie und der BDK e. V. Fachverband für Kunstpädagogik einen Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche. Bereits zum neunten Mal findet der Malwettbewerb statt. Marc Fritzsche vom Referat Internationales ist für den BDK in der Jury vertreten. Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen ihre Eindrücke von den Olympischen und Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro auf Papier zu bringen und mit ihrem Bild an dem Malwettbewerb teilzunehmen.

Weitere Informationen  / Ausschreibung

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SeiteneinsteigerIn vielen Bundesländern gilt das Schulfach (Bildende) Kunst / Gestaltung aufgrund des voranschreitenden Fachlehrkräftemangels als Mangelfach. Die Ursachen hierfür werden von den Ministerien oft nicht ausreichend benannt und behoben. Passend dazu dringt zu Beginn des Schuljahres von der Seite her ein neues Problemfeld in die aktuelle Diskussion um die Stärkung des Schulfaches Kunst und um die grundständige universitäre Ausbildung von Kunstpädagoginnen: Die Thematik “Quereinsteiger”.

Gemeint sind damit nicht diejenigen KollegInnen, deren Biografie nicht gradewegs von der Uni an die Schule geführt hat, und die bereichernd und kompetent den Schulalltag mitgestalten, sondern es geht um das Format einer Schnell-Qualifizierung mit sehr kritisch zu sehenden Auswüchsen. So wird in einem Bundesland eine junge Kunstpädagogin mit sehr guten Noten von einer renommierten Schule abgelehnt mit der Begründung, das Zweitfach würde nicht passen. Im Gegenzug wird eine Stelle für Seiteneinsteiger an eben dieser Schule ausgeschrieben, nur für das Fach Kunst und verbunden mit der Aussicht, nach 2 Jahren Weiterlesen »

 

imageLiebe Leserin, liebe Leser,

im neuesten Heft der BDK-Mitteilungen, das  gerade in der Auslieferung ist, finden Sie einen Beitrag, wie sich der Inklusionsgedanke im Kunstunterricht umsetzen lässt. Ferner prägt ein Themen-Schwerpunkt zu Fragen einer international ausgerichteten Kunstpädagogik diese Ausgabe: Partizipation, kulturelle Teilhabe, Inter- und Transkulturalität sowie internationale Dialoge werden hier behandelt. In einem grundsätzlichen Beitrag zur ästhetischen Erfahrung stehen Fragen der ökologischen Folgen der Globalisierung und die Verantwortung der Kunstpädagogik im Fokus. Tagungsberichte, Rezensionen, Mitteilungen und Personalia-Meldungen runden dieses Heft wie gewohnt ab.

Wir wünschen eine anregende Lektüre! Ihre Redaktion

 

Inhalt

Andrea Kodeda-Weißmann

Inklusion eines blinden Schülers
im Kunstunterricht

Erfahrungen mit Blindheit in einem stark visuell geprägten Fach

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tagung_medien_burg_seite_11#Tagung KUNSTUNTERRICHT digital_vernetzt_mobil 2.-3. September 2016 /Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle / Campus Design, Neuwerk 7, 06108 Halle (Saale). Eine voranschreitende Digitalisierung des Alltags bringt kulturelle Phänomene hervor, die durch ortsunabhängige Verfügbarkeit von Daten, vernetztes Lernen und mobile Endgeräte geprägt sind. Im Unterricht haben Lernende wie Lehrende Zugriff auf Ausstattungen und Programme, die kollaborative Arbeitsweisen fördern und die Bewältigung komplexer Produktionsprozesse ermöglichen. Auf der Tagung wird den Fragen in diesem Kontext mit Präsentationen von Unterrichtsbeispielen und in praxisorientierten Workshops nachgegangen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben so die Gelegenheit, digitale, vernetzte und mobile Arbeitsweisen mit Blick auf Kunstunterricht kennenzulernen und auszuprobieren.Veranstalter: Professur für Didaktik der bildenden Kunst an der BURG in Kooperation mit dem Medienreferat des BDK e.V. – Fachverband für Kunstpädagogikund dem BDK e.V. – Landesverband Sachsen-Anhalt. Weitere Infos und Anmeldung

 

#Lernen digital: Fachliche Lernprozesse im Elementar- und Primarbereich anregen“ Vom 23. – 24. März 2017 / Symposium an der Technischen Universität Chemnitz. Das Ziel dieses Symposiums ist es, bestehende Einsichten in Forschung und Unterrichtspraxis aus den Fächern wahrzunehmen. Forschende, Weiterlesen »

Mühlhausen# 12. Länderübergreifendes Kunst-Arbeitstreffen erfolgreich beendet.  40 junge Lehrerinnen und Lehrer nahmen an der diesjährigen Fortbildungsveranstaltung in Mühlhausen/Thüringen teil. Die seit 2005 veranstaltete, kurz „Referendarstraffen“ genannte Tagung soll den Nachwuchslehrkräften ermöglichen, andere AusbilderInnen und deren fachdidaktische Herangehensweise kennenzulernen, sich über mitgebrachte praktische Arbeiten aus dem Kunstunterricht auszutauschen und damit ihr didaktisches Denken und Handeln zu erweitern.
Die von Anna Frauendorf und Dieter Pinke bestens organisierte Fortbildung hatte dieses Mal folgende Workshops zu bieten: Kai Aschmutat und Markus Isle - Cardboard Animation /  Alexander Behn -Tastgeschichten / Werner Fütterer – Außerschulische Lernorte / Dr. Michael Grauer – Die Darstellung des Raumes / Christoph Küppers – Komm, zeig mir deine Welt! (Miniaturfiguren) / Dr. Stephan Malaki –  Kuriositäten / Volker Tlusty – Umgang mit Bildern / Ins Vielhaben – Mühlhausen mit dem Bleistiftmobil. Auch dieses Mal ergab das Feedback der Teilnehmenden eine überaus Weiterlesen »


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Der Rat für Kulturelle Bildung hat Defizite beim Musik- und Kunstunterricht angemahnt. Das von Stiftungen getragene Gremium verwies auf eine Allensbach-Studie: 17 Prozent aller Neunt- und Zehntklässler hätten keinen Kunst-, 22 Prozent keinen Musikunterricht. Dazu käme gut ein Drittel, bei denen die Fächer mehr als nur gelegentlich ausfallen. „Dieses Defizit können noch so gute außerschulische Programme nicht kompensieren”, so der Rat. Künstlerische Fächer „müssen aufgewertet werden”. Dennoch sieht der Rat auch Fortschritte bei der kulturellen Bildung, durch Ganztagsangebote oder Förderprojekte in Musik, Theater, Tanz und Kunst.  (Pressemeldung Süddeutsche Zeitung vom 6. Juni 2016).
Dazu: Inoffizielle Gespräche mit Eltern in Schleswig-Holstein haben ergeben, dass nicht die Wertigkeit der ästhetischen Fächer an sich, sondern die fehlende Kontinuität im Unterricht in der Mittelstufe ein Grund zum Abraten der Belegung in der Oberstufe ist. Es ist nachzuvollziehen, dass Schülerinnen und Schüler verunsichert sind, Abiturfächer zu wählen, die nicht kontinuierlich angeboten werden. Initiativen, etwaigen Lehrernangel im Fach Kunst durch KünstlerInnen zu kompensieren, wie sie in letzter Zeit wieder verstärkt zu beobachten sind, helfen da nicht. Kunstunterricht erfordert vielfältig und qualitativ hochwertig ausgebildete PädagogInnen.

Weitere Infos in diesem Zusammenhang

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#Achtung, keine Anmeldung mehr möglich! 

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  • 12. Länderübergreifendes Kunst-Arbeitstreffen startet demnächst. Eingeladen sind ReferendarInnen, Lehrkräfte in den ersten Dienstjahren und AusbilderInnen sowie Studierende mit dem Fach Kunst, die im Sommersemester 2016 ihr Praxissemester ableisten (alle Schulstufen, alle Bundesländer). Die seit 2005 veranstaltete, kurz „Referendarstreffen“ genannte Tagung soll den Nachwuchslehrkräften ermöglichen,
  • andere AusbilderInnen und deren fachdidaktische Herangehensweise kennenzulernen,
  • sich über mitgebrachte praktische Arbeiten aus dem Kunstunterricht auszutauschen und damit
  • das didaktische Denken und Handeln zu erweitern.

Freitag, 17. Juni 2016, 18:00 Uhr bis Sonntag, 19. Juni 2016, 14:00 Uhr
in Mühlhausen ( Thüringen) – Infos

 

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